Herbstübung in Laufenbach

Explosion mit zwei vermissten Personen“ war die Aufgabenstellung unser diesjährigen Herbstübung der FF Laufenbach, zu der auch die FF Hof und wir eingeladen wurden. Bei der Lageerkundung stelle sich heraus, dass eine Gasflasche an einem Stapler explodiert war und so einen Brand verursachte. Der Firmenbesitzer bestätigte, dass zwei Personen vermisst seien. Mit Atemschutz wurde die Personensuche gestartet, während die nachrückenden Feuerwehren die Löschleitung vom Hydranten herstellten. Nach ca. 1,5 Stunden könnten die Übung erfolgreich beendet werden und die Teilnehmer erhielten eine kurze Führung durch die Seilerei Martin Auinger.

Ein herzlicher Dankeschön der FF Laufenbach für die Einladung zu Übung.

Herbstübung 

„Verpuffung im Lackraum bei der Tischlerei Pucher“, so lautete die Übungsalarmierung am Freitag 11.Oktober für die drei Ortsfeuerwehren von St.Marienkirchen! Am Einsatzort wurde der Einsatzleiter schon vom Besitzer erwartet und informiert, dass sich drei vermisste Personen im verrauchten Gebäude befanden. Worauf dieser sofort einen Innenangriff und Personensuche mittels schwerem Atemschutz anordnete.Nachdem nach kurzer Zeit die drei vermissten Personen aufgefunden wurden und eine Abluftöffnung geschaffen wurde, konnte mit der taktischen Belüftung begonnen werden. Während der Betreuung der drei gefundenen Personen stellte sich heraus, dass noch eine Person vermisst war. Worauf hin der zweite Atemschutztrupp welcher im Gebäude zur Brandbekämpfung war, sofort die Personensuche aufnahm und die vierte vermisste Person auch nach kurzer Zeit auffinden konnte !Ein dritter Atemschutztrupp durchsuchte anschließend nochmals zur Sicherheit das ganze Gebäude auf vermisste Personen.Während des Ablaufes direkt am Brandobjekt wurde von den anderen Fahrzeugen und Feuerwehrleuten die Zubringerleitung zum RLF aufgebaut, sowie die Einsatzleitung und Atemschutzsammelstelle eingerichtet.Nach ca. einer Stunde konnte Brandaus gegeben werden und es wurde zur Übungsnachbesprechung übergegangen.Es war für alle wieder eine sehr gelungene Übung, mit sicher wieder lernhaften Eindrücken, danke nochmals an die Organisatoren.

Ein großes Dankeschön möchten wir auch bei der Familie Pucher sagen, welche uns die Möglichkeit gab in dem Tischlereigebäude zu üben und uns nach der Übungsnachbesprechung mit Getränken versorgte.

Bericht und Fotos FF. St.Marienkirchen

Übung in Justizanstalt Suben.

Bei dieser Großübung durch die Justizanstalt waren acht Feuerwehren mit 15 Fahrzeugen mit über 100 Einsatzkräften sowie Polizei, Rettung und natürlich die Justizwachebeamten eingebunden. Übungsannahme war ein Brand im Dachbereich der Justizanstalt, bei dem mehrere Personen verletzt Übungsschwerpunkte waren unter anderem die Koordination zwischen den einzelnen Einsatzkräften, die Rettung von verletzten Personen mit anschließender Versorgung durch das Rote Kreuz und die Wasserversorgung der einzelnen Bereiche. Die Personenrettung und Brandbekämpfung wurde durch die eingetroffenen Atemschutzträger der einzelnen Feuerwehren mit Unterstützung der Brandschutzgruppe der Justizanstalt durchgeführt. Aufgrund der zentralen Lage des Übungsobjekts und der damit verbundenen Platzprobleme wurde eigens für diese Übung eine Totalsperrung der B149 – Ortsdurchfahrt Suben mit einer großräumigen Umleitung für den Schwerverkehr für drei Stunden .Unsere Aufgabe bestand, Mithilfe bei der Verkehrsumleitung und retten von Personen mit Atemschutz.

Atemschutzausbildung 

Zu einer Atemschutzausbildung wurden wir am 14. September von der FF. Suben eingeladen. Die Ausbildung teilte sich in einen ca. einstündigen Theorieblock und einen ca. dreistündigen Praxisblock auf. In der Theorie wurden Grundlagen der Brandbekämpfung im Hinblick auf Einsätze geschaffen. Dabei wurde auch die Thematik Strahlrohrführung eingehend besprochen und geübt.Nach und nach wurden die Atemschutzträger im eigens dafür hertransportierten Container an die Flammen herangeführt.

Das Temperaturspektrum reichte im Container von 600 °C bis 900 °C.

Dies ist nur in unserer Schutzausrüstung und mit schwerem Atemschutz möglich.Nach mehreren Durchgängen wurde die Übung nachbesprochen und von allen Teilnehmern positiv abgeschlossen.

 

Übung "Brand landwirtschaftliches Objekt" 

Am 25. 06. organisierte die Feuerwehr Hub die Monatsübung zum Thema 'Brand landwirtschaftliches Objekt. Beim Übungsobjekt angekommen, stellten wir unverzüglich zwei Lotsen zum Absichern der Verkehrswege auf. Wie vom Einsatzleiter befohlen saugten wir vom Bach aus an, was sich als etwas knifflig herausstellte, da der Bach zwar genug Wasser führte, aber sehr breit war und der Wasserspiegel dementsprechend nieder lag.Von dort aus legten wir dann die sehr lange Löschleitung zum Brandobjekt aus und begannen mit den Löscharbeiten.

Übung

Am Dienstag den 16.04.2019 fand eine eigene Fahrzeug und Geräteschulung für unsere etwas älteren und nicht so aktiven Mitglieder statt. Aufgeteilt in zwei Gruppen wurden die Fahrzeuge und Gerätschaften erklärt. Auch die Notstromversorgung des Feuerwehrhauses war Thema dieser Schulung. Es wurde auch versucht die Wichtigkeit der Teilnahme an Übungen Schulungen und besonders an Einsätzen zu vermitteln und dass es für jeden eine passende Aufgabe gibt. 23 Mitglieder folgten der persönlichen Einladung unseres Kommandanten zu dieser Veranstaltung.

 

Übung „Vermisste Person“

Zwei Gruppenübungen der Feuerwehr Hackenbuch fanden am 02. und am 09. April 2019 statt. Unsere aktiven Kameraden wurden in zwei Löschgruppen aufgeteilt, deren Mitglieder persönlich zu den Übungen eingeladen wurden. Das gleiche herausfordernde Übungsszenario war von beiden Gruppen zu bewältigen. Die Übungsannahme war eine vermisste Person am landwirtschaftlichen Anwesen der Fam. Danninger in Fucking. Nach der Lageerkundung galt es, die vermisste Person zu suchen. Nach dem erfolgreichen Auffinden im Obergeschoß des Heustadls wurde die verletzte Person gerettet und erstversorgt.Das Suchen, Retten und Abseilen mit dem Tragetuch, das Erstversorgen der Person und die Ausleuchtung der Unfallstelle bei erhöhter Brandgefahr waren die wesentlichen Herausforderungen bei dieser Übung. 

Für die sehr gute Übungsvorbereitung waren die Feuerwehrmitglieder Stefan Danninger, Daniel Puttinger, Daniel Schustereder, Furthner Florian und Stefan Weidlinger federführend verantwortlich.

 

 

Übung 

„Staubexplosion in der Pfarrkirche St. Marienkirchen mit mehreren vermissten Personen“ war am 26. Februar der Alarmierungstext für die erste Gemeinsame Übung der 3 Ortsfeuerwehren im Jahr 2019.Da unsere Kirche momentan Generalsaniert wird, nutzte die FF Hackenbuch dies, zu einer sehr kräfteraubenden Übung.Beim Eintreffen der Feuerwehren wartete der Polier der Baustelle schon auf die Einsatzkräfte, um den Einsatzleiter wichtige Informationen zur Baustelle und über die dort befindlichen Bauarbeiter zu geben.Die Aufgabe bestand darin die vermissten Personen so schnell wie möglich aus der Kirche zu retten. Aufgrund der vielen Räumlichkeiten und des dichten Rauches war diese Aufgabe sehr schwierig zu bewältigen.Es wurde von den Atemschutzträgern alles abverlangt. Des Weiteren wurde eine Zubringerleitung aufgebaut und der Verkehr umgeleitet.

Auch ein Atemschutzsammelplatz und ein Sammelplatz für die geretteten Personen wurden errichtet.Ein Hauptaugenmerk wurde unter anderem auf die Aufgabenverteilung des Einsatzleiters auf die jeweiligen Gruppenkommandanten gelegt.

Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung wo auch unser Bgm. Ing. Fischer Bernhard anwesend war wurde die geordnete und rasche Vorgangsweise hervorgehoben.

Auch die gute Zusammenarbeit aller Kameraden war nicht zu übersehen.

Ein Dank der Landjugend St. Marienkirchen für die Unterstützung bei den Statisten „ Bauarbeitern“ und der Pfarre für die Benützung der Kirche für die Übung.